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Technik

Wir präsentieren deinen neuen Nest Protect

Vor 40 Jahren war alles anders. Auch Hausbrände. Damals dauerte es bis zu 30 Minuten, bis sich ein Feuer im ganzen Raum ausgebreitet hat. Heute dauert es oft weniger als 5 Minuten.

Vor 40 Jahren war alles anders. Auch Hausbrände. Damals dauerte es bis zu 30 Minuten, bis sich ein Feuer im ganzen Raum ausgebreitet hat. Heute dauert es oft weniger als 5 Minuten. Gründe hierfür sind andere Baustoffe, mehr Kunststoffmaterialien – und die inzwischen üblichen offenen Grundrisse. So können Brände deutlich gefährlicher werden.

Deshalb ist ein Rauchmelder heute lebenswichtiger denn je – und zwar ein Rauchmelder, der nicht bloß piept. Er sollte dir zeigen, was du wissen musst, um sicher hinauszukommen – am besten direkt auf deinem Smartphone. Ein Piepton allein genügt nicht mehr.

Brände sind heute anders. Auch Rauchmelder müssen mit der Zeit gehen.

4 von 5 Feuerwehrleuten in den USA würden ihr Zuhause dem Rauch- und Kohlenmonoxidmelder Nest Protect anvertrauen. Und jetzt gibt es die zweite Generation des Nest Protect. Er ist innen und außen komplett neu gestaltet und setzt wieder Maßstäbe für Rauchmelder.

Neuer Nest Protect. Neue Funktionen.

Ein komplett neuer Rauchmelder

Büro- und Industriegebäude sind oft durch bessere Rauchmelder geschützt – sie können mehr und kosten mehr. Aber warum sollte unser Büro besser geschützt sein als unser eigenes Zuhause? Nest Protect ist der erste professionelle fotoelektrische Rauchmelder für Privatwohnungen. Ein Brandspektrumssensor nutzt zwei verschiedene Lichtwellenlängen zur Unterscheidung zweier unterschiedlicher Rauchtypen, wodurch sowohl schnell brennendes, offenes Feuer als auch langsame Schwelbrände sofort erkannt werden können.

Das hat nicht nur den offensichtlichen Vorteil, dass eine frühe Branderkennung besser ist. Bei anderen Rauchmeldern ertönt auch dann ein durchdringender Piepton, wenn in der Küche lediglich Rauch von angebrannten Spiegeleiern hochzieht. Dann fuchtelt man mit Geschirrtüchern herum, holt einen Besen, um den Rauchmelder zur Ruhe zu bringen, und zuletzt reißt man das Ding entnervt von der Decke. Nest Protect ist anders.

Nest Protect meldet zunächst mit einem sanften Geräusch und einer ruhigen Ansage, dass sich Rauch entwickelt. Diese frühe Benachrichtigung kannst du ganz einfach abstellen. Kein Grund zur Panik. Kein nervtötender Piepton. Einfach den Herd herunterdrehen, Fenster öffnen und weiter Frühstück machen.

Dank der neuen Rauchkammer können Fehlalarme deutlich reduziert werden. Alle fotoelektrischen Rauchmelder sind anfällig für Staub, Insekten und andere Partikel, die sich im Laufe der Zeit im Rauchsensor ansammeln. Deshalb verfügt die zweite Generation von Nest Protect über einen Edelstahl-Siebfilter mit winzigen wabenartigen Öffnungen, die nichts außer Rauch durchlassen. Dieser Siebfilter ist das Resultat aufwendiger fluiddynamischer Entwicklungsarbeit und umfangreicher Luftstromtests.

Während andere Rauch- und Kohlenmonoxidmelder nach 5 bis 7 Jahren ausgetauscht werden müssen, hält der Nest Protect deutlich länger. Dank seines robusten Kohlenmonoxidsensors kann er bis zu 10 Jahre an der Decke bleiben.

Ein komplett neuer Rauchmelder

Das Wichtigste bei Rauchmeldern ist der Alarmton. Er ist es, der dich vor der Gefahr warnt. Wenn jedoch alles unter Kontrolle ist, benötigt man ihn nicht mehr. Deshalb hat der Nest Protect die geniale Funktion Alarm-Aus.

Mit Alarm-Aus lässt sich der Alarm per Smartphone über Bluetooth LE stummschalten – ganz ohne Leiter und Geschirrtuchfuchtelei. Geh einfach in das entsprechende Zimmer und sieh nach, ob alles in Ordnung ist. Dann öffnest du die Warnmeldung auf deinem Smartphone, wodurch automatisch die App aufgerufen wird, in der du nur noch auf "Stummschalten" drücken musst. Dazu berührst du die Schaltfläche und hältst deinen Finger darauf, bis der Alarm deines Nest Protect verstummt.

Ein komplett neuer Rauchmelder

Die Londoner Feuerwehr empfiehlt, alle Rauchmelder wöchentlich zu testen. Also jedes Mal auf eine Leiter steigen und den Knopf am Rauchmelder drücken. 9 von 10 Personen tun dies nicht. Das ist bequem, verständlich, aber riskant. Daher war es beim Nest Protect der ersten Generation so, dass beim Drücken der Taste gleich alle Alarme im Haus getestet wurden. Außerdem wurden regelmäßig alle Geräte automatisch getestet. Bei der zweiten Generation geht das noch einfacher. Der neue Nest Protect testet nicht nur seine Sensoren und Batterien 400 Mal am Tag ganz automatisch und bestätigt dir die Zuverlässigkeit seiner Nachtwächter-Funktion, sondern bietet zusätzlich die Möglichkeit, alle Alarme manuell per Smartphone zu testen. Wir nennen das Sicherheitscheck. Damit kannst du mit nur einem Fingertipp prüfen, ob bei jedem Nest Protect in deinem Haus die Sensoren, Batterien, WLAN-Verbindung, Sirene und Lautsprecher funktionieren.

Wir haben sogar das noch gesteigert. Um sicherzugehen, dass man im Falle eines Falles deinen Nest Protect hört, testet die zweite Generation automatisch einmal im Monat den Lautsprecher und die Sirene mit einem kurzen leisen Ton. Das ist unser Soundcheck. Und Nest Protect ist rücksichtsvoll: Der Soundcheck wird nach Möglichkeit dann ausgeführt, wenn niemand zuhause ist. Wir wollen ja niemanden nervös machen.

Du kannst Nest Protect für 119 € kaufen.